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"Junges Ensemble Dresden" in unserer Kirche
Foto: Dirk Liefold

Am Samstag vor dem dritten Advent sang das „Junge Ensemble Dresden“ in unserer Kirche weihnachtliche Chormusik aus fünf Jahrhunderten unter Leitung von Christian Redlich.
Dabei waren gleich drei Uraufführungen, in denen die Künstler den europäischen Obertongesang zu Gehör brachten.
Für viele Zuhörer liess dieses ungewöhnliche Klangerlebnis die diesjährige Advents-Stimmung mit „ganz anderen Ohren“ wahrnehmen.
Aus den Reihen des Chores erreichte uns die Nachricht: Es war uns eine Freude in Ihrer schönen Kirche zu singen und wir hoffen, dies irgendwann einmal wiederholen zu können.
In Königswartha hoffen wir dies ebenfalls.

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Wir haben es geschafft. Das aufregende Wochenende am 17. und 18. November mit den beiden Aufführungen des Musicals „Die Millionärin“ von Norbert Binder liegt hinter uns.
In der Luft liegen zum Einen ein Abfallen der ganzen Anspannung der letzten Tage, Wochen und Monate und zum Anderen ein ziemliches Stückchen Wehmut. Das Leben der Sabine Ball, die gemeinsame „Arbeit“ an diesem Musical und nicht zuletzt das Gemeinschaftserlebnis der gelungenen Aufführungen werden noch lange in uns nachklingen.
Eine ganz besondere Überraschung für fast alle war der Heiratsantrag des Schlagzeugers an seine Angebetete aus dem Chor. Der gesamte Saal durfte teilhaben an diesem ganz besonderen Ereignis und es war für viele ein sehr bewegender Moment. Mit dieser Portion Romantik gingen alle beschwingt nach Hause an diesem Sonntag Abend.
Alle Musiker, Solisten, Chorsänger, Organisatoren, Techniker, Darsteller, Regisseure und vor allem Norbert Binder – ohne den es dieses Stück und die gesamte Besetzung nicht gäbe – haben Beachtliches geleistet und sicher so manches Stoßgebet gen Himmel geschickt, als sich dann auch noch verschiedenartige Erkältungsbazillen in den Reihen der Sänger und Sängerinnen breitmachen wollten. Salbeiblätter, Ingwertee und Hustenbonsel wirkten Wunder und so konnten alle bei Ihren Auftritten ihr Bestes geben und die Zuschauer begeistern. Da muss jemand ganz Bestimmtes seine leitenden und liebevollen Hände im Spiel gehabt haben.
Der Paulus-Chor Königswartha bedankt sich bei allen, die dieses Projekt möglich gemacht haben und freut sich schon auf den 19. und 20. Januar 2019. Aufgrund der großen Nachfrage und der vielen positiven Resonanz wurde die Lausitzhalle für dieses Wochenende reserviert. Die Kartenvorbestellung ist schon im vollen Gange.

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Die heutige Jugend lässt sich zu nichts Vernünftigem motivieren?
WLAN-Kabel – so was gibt es nicht?

Was aber, wenn man mit der Verlegung eines Netzwerk-Kabels WLAN in die Pfarrscheune bekommen kann?
Dann sind die Mitglieder der Jungen Gemeinde dabei und kommen mit Hacke, Schaufel und Spaten, um nach dem Motto „viele Hände – schnelles Ende“ den Job möglichst schnell zu erledigen.
Es hat dann aber doch bis zum Dunkelwerden gedauert.
Ganz ganz fertig wurde man nicht, weil der nächste Termin „BIW-Treff“ anstand.
So haben die Bläser des Posaunenchores nach ihrer Übungsstunde unter Flutlicht den Rasen planiert und die Baustelle beräumt.



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Vier sonnige Herbsttage durften wir es uns zur Gemeinderüstzeit in Herrnhut gut gehen lassen. Unter der Überschrift „Von Elternhaus bis Himmelreich“ haben wir uns mit der Frage beschäftigt, was unsere Heimat ist. Dabei haben wir gemerkt, dass Heimat für viele ein Sehnsuchtsort, der paradiesische Züge trägt. Auch die Bibel kennt solche Sehnsuchtsorte, in der wir als Christen Heimat finden können.

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In der »wuhladko«-Ausgabe vom 6.Oktober wurde u.a. über die Einführung unseres neues Pfarrers berichtet.
Pfarrer Mahling antwortet im Interview auf Fragen der bei der Einführung anwesenden Journalisten.

Themen der Sendung waren:
+++ Sorbisches Leben in Hoyerswerda +++ Ausblick auf Super-Wahljahr 2019 +++ Neuer Pfarrer in Königswartha +++ Sorbische Ausstellungstexte für Findlingspark Nochten +++

Die gesamte 30 min lange Sendung können Sie ansehen in der mdr-Mediathek oder auch hier:

Der Bericht aus Königswartha beginnt nach 3:35 min.

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